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„Gold ist Geld, alles andere ist Kredit“
Dieser Satz wurde von John Pierpont Morgan geprägt, dem Mitbegründer der JP Morgan Bank.
Gerade in Zeiten eskalierender Staatsschulden und geopolitischer Verwerfungen wird die Bedeutung dieses Satzes wieder aktuell. Gemeint ist damit, dass Gold ein realer Gegenstand ist, der einen intrinsischen Wert besitzt. Gold kann nicht Pleite gehen. Anleihen oder Papierwährungen sind dagegen immer ein Versprechen. Es gibt immer ein Risiko der Gegenpartei.
Unser ganzes Finanzsystem basiert wesentlich auf der Annahme von Bonität und Vertrauen. Die Bedeutung dieses Risikos wird uns erst bewusst, wenn das System Risse bekommt.
Bei dem Besitz von physischem Gold entfällt dieses Risiko. Deshalb wird es auch als krisenfest geschätzt. Wichtig ist aber immer der reale Zugriff auf das gelbe Metall. Sobald es mit einem Wertpapier, z.B. XetraGold verknüpft wird, taucht latent das Gegenparteirisiko auf. Auch bei Bankschließfächern gibt es keine 100%ige Sicherheit, wie der jüngste Sparkassenraub mit 3000 aufgebrochenen Schließfächern in Gelsenkirchen gezeigt hat.
Als Sachwert hat Gold die identischen Eigenschaften wie Geld. Es wird überall akzeptiert und kann z.B. über Münzen in jeder Größe erworben werden.
Der Anstieg des Goldpreises in den letzten drei Jahren von über 150% auf Euro-Basis lässt sich auf seine Eigenschaft als Wertkonserve zurückführen. Sowohl Privatanleger, institutionelle Investoren als auch Notenbanken suchen vermehrt Schutz vor Inflation, Zahlungsausfällen und systemischen Risiken. Der starke Kursanstieg beinhaltet jedoch auch Verlustrisiken. Deshalb empfehlen wir, physisches Gold immer über einen längeren Zeitraum und ratierlich zu erwerben.
Gerne beraten wir Sie, wie physisches Gold optimal in Ihre persönliche Vermögensstruktur passt. Schreiben Sie uns unter info@planf-tuebingen.de und oder rufen Sie an 07071/6888824.